Die Welt rast…

und ich stehe bewegungslos mittendrin in dem ganzen Trubel. 
Bewegungsunfähig. Ohne handeln zu können. Zum zugucken verdammt. Dazu, all die Dinge, die Freunde, Bekannte oder Fremde mit ihrem Leben machen mitanzusehen. 
Letztendlich ohne Einfluss nehmen zu können. 
Ohne in Erinnerung zu bleiben. 
Umdrehen – vergessen. So wie immer. 
Aus den Augen aus dem Sinn. Und es quält mich. 
Einfach den Arm heben und ihnen in ihr unechtes Lächeln schlagen. Die Maske aus dem Gesicht wischen. 
Ihren Wahnsinn vor Augen führen, und den eigenen dabei einen Augenblick vergessen. 
Ich tue nichts dergleichen. Tue garnichts. 
Flüchte mich in vage Welten, aufgebaut aus Nikotin, Alkohol, Drogen und wahnsinnigem Geadnkengut, welches mein krankes Hirn dauernd ausspuckt. 
Flüchte mich in Sex. Dieser einen Stunde zweisamkeit. 
Die Lautstärke der Welt abstellen und nicht denken. 
So kann es nicht weitergehen, aber ändern wird sich auch nichts. 
Stillstand.

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